Mitgliedschaften

Siehe auch

Auf seiner zweiten Internetpräsenz
www.jenspeterkutz.de
präsentiert Jens Peter Kutz Informationen zu den Themen Entenhausen (wie es vom Disney-Zeichner Carl Barks und seiner kongenialen Übersetzerin Dr. Erika Fuchs überliefert wurde) und dem von Veith Harlan gedrehten NS-Propagandafilm Kolberg. Außerdem werden hier einige Studienarbeiten aus den Fächern Geschichte und Politikwissenschaft veröffentlicht.

Biografie

Der Fotograf Jens Peter Kutz wurde 1976 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaft arbeitet er als Wissenschaftlicher Dokumentar im Archiv der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).

Schon seit längerer Zeit mit der digitalen Bildbearbeitung befasst, widmet er sich seit Anfang 2010 der ambitionierten Fotografie. Die technischen und gestalterischen Fertigkeiten eignet er sich in einem fortwährenden Prozess autodidaktisch an, wobei der kreative Austausch mit befreundeten Fotografen auch eine wichtige Rolle spielt. Eine Quelle der Inspiration ist für ihn das aufmerksame Studium fotografischer Bildbände und fototheoretischer Abhandlungen, das regelmäßige Lesen diverser Fotomagazine und ausgewählter Fotoblogs mit innovativen Inhalten. Den Blick über den Tellerrand liefert die Beschäftigung mit der Kunstgeschichte im Allgemeinen (wobei hier besonders das Œuvre Gerhard Richters mit seinen sujetübergreifenden Widersprüchen und Diskontinuitäten fasziniert).
Jens Peter Kutz
Thematisch deckt Jens Peter Kutz ein weites Spektrum ab; die bevorzugten Sujets liegen in der abstrakt-grafischen Fotografie sowie der Architekturfotografie und der Aufnahme von Stadtlandschaften. Zudem nimmt die künstlerische Fotografie einen breiten Raum in seinem Schaffen ein; speziell in der Kunstfotografie bedient er sich vermehrt der digitalen Bildbearbeitung, um qualitativ hochwertige Fine Art Produkte zu schaffen. Daneben widmet sich Jens Peter Kutz neuerdings auch der Verwirklichung künstlerischer Projekte jenseits der Fotografie (Fotogramm, Digital Art, Videokunst u.a.). Er hat erfolgreich an nationalen und internationalen Fotowettbewerben teilgenommen.

Künstlerisch beeinflusst - ohne dass dieser Einfluss zwangsläufig in seinen fotografischen Werken Eingang findet - ist er einerseits von der klassischen schwarz-weißen Dokumentar- und Streetfotografie eines Henri Cartier-Bresson oder Robert Doisneau, andererseits besonders von der „Düsseldorfer Fotoschule” um Bernd und Hilla Becher (hier insbesondere Andreas Gursky) sowie der US-amerikanischen „New Color Photography”.

Jens Peter Kutz lebt zur Zeit in Frankfurt am Main und Hamburg.
anfuehrungszeichen oben
Fotografie ist für mich ein Mittel der experimentierenden Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit. Die Welt, die uns umgibt, durch das Objektiv einer Kamera zu erforschen und durch die visuelle Umsetzung auf zweidimensionaler Ebene neu zu erschaffen, ist der Ansporn meiner Kreativität.
— Jens Peter Kutz